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Google Fonts beherrschen das Internet und die Webseiten, die wir täglich so besuchen. Dabei werden die Fonts oft von Google selbst ausgeliefert. Aus Sicht der DSGVO ist das fragwürdig, in WordPress aber auch schnell zu beheben.
Besonders mit der Zunahme von Homeschooling steigt der Bedarf an privaten Notebooks wieder an. Aber muss es immer was Neues sein? Gebrauchte Thinkpads sind genauso gut. Mein neuestes Projekt aggregiert "marktübliche" Gebrauchtpreise für diese Modellserien.
Lorem ipsum dolor sit amet. Worte die wohl jeder kennt, der in der grafischen Industrie arbeitet und schon mit seiner Arbeit anfangen musste, obwohl noch nicht alle Texte, Bilder oder andere Informationen vorlagen. Das Ganze gibt es jetzt auch in PDF-Form.
fotolia ist schon lange Adobe Stock. Zeit mein "Fotolia Keywordsuchtool" endlich mal neu zu machen. Schöner, schneller und mit sauberem Datenempfang dank Adobe Stock API.
Podcasts und Audiobeiträge sind aktuell ein heißes Thema, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld. Sie lassen sich bequem "nebenbei" konsumieren, die Erstellung wird sowohl software- als auch hardwareseitig immer einfacher, aber die Veröffentlichung ist immer noch ein schwieriges Thema. Mit einem Plugin für WordPress wird das jetzt einfacher
Sollte man für seine vertrauliche Kommunikation wirklich auf Lösungen wie Zoom, Skype, Teams, Hangouts vertrauen? Warum nicht selbst ein Videokonferenz-System betreiben? Das ist binnen zwei Stunden aufgesetzt und kostet zwei Kaffee im Monat.
Ich habe twttrshot.de etwas überarbeitet und wieder gängig gemacht. Ab sofort kann man also wieder sehr bequem Screenshots von Tweets erstellen.
Und da ist schon wieder der letzte Tag im Jahr. Zeit einen schnellen Blick auf das zurückliegende Jahr zu werfen und zu überlegen, was das kommende so bringt.
Es vergeht eigentlich keine Woche in der nicht jemand mit einer abstrusen Idee ums Eck kommt, um sein sterbendes Geschäftsmodell vor der DSGVO zu retten. Diese Woche: Single Sign-On für Werbenetzwerke.
Der Europäische Gerichtshof hat in der vergangenen Woche entschieden, dass Webseitenbetreiber mitverantwortlich für Datenübertragungen und Datenschutzverstöße sind, wenn sie Like-Buttons oder ähnliches in Webseiten integrieren. Schauen wir uns also an, wie man das Ganze datenschutzkonform integrieren kann.
Facebook, WhatsApp und Instagram sind aktuell gestört und damit kaum nutzbar. Grund genug, fünf Minuten innezuhalten und zu überlegen, wieso uns das so "betrifft".
Da findet man eine gute Softwarelösung, alles scheint perfekt und dann: Keine Preise zu finden. Oder keine Demo. Das ist nicht mehr zeitgemäß und mindestens mich nervt das. Und es ist auch unverständlich, denn eigentlich sollten die Anbieter ein Interesse daran haben, ihr Produkt den Nutzern möglichst einfach schmackhaft zu machen.
Nachdem ich Anfang der Woche relativ negativ darüber schrieb, dass man Besucherzahlen fremder Webseiten nicht vernünftig messen kann, will ich diese Woche zwei kleine Tricks oder Ideen verraten, wie man unter Umständen doch, zumindest ein ganz klein wenig, belastbare Zahlen erfassen kann.
Wieviele Besucher hat eigentlich Amazon auf seiner Webseite? Oder Apple? Oder mein Mitbewerber? Verschiedene Dienste versprechen die Antwort dafür zu liefern, aber ganz ehrlich: Das sind sehr, sehr grobe Schätzeisen und oft das Geld nicht wert, das man dafür zahlen soll.
Es wird immer wieder der Ruf laut, man müsse Facebook regulieren, um die schädlichen Einflüsse dieses sozialen Netzwerks in den Griff zu bekommen. Aber ist Facebook überhaupt noch relevant oder geht es unter?
Manchmal hätte man gerne einen Screenshot von einem Tweet. Da kann man natürlich dann betriebssystemeigene Werkzeuge herauskramen oder gar Photoshop starten, mit einem kleinen Tool geht das jetzt aber auch noch einfacher und optimal auf den Tweet zugeschnitten.
Die Digitalisierung stellt uns als Menschen vor eine große Herausforderung. Wir sind eigentlich nicht dafür gemacht, permanent Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Das geht im Alltag allerdings schnell unter, es ist also umso wichtiger, dass man sich ganz bewusste Auszeiten nimmt.
Wer einige, oder auch alle, eigenen Beiträge auf Facebook entfernen möchte, kann dazu auf ein kleines Plugin für Google Chrome zurückgreifen. Die Bedienung ist einfach und der Prozess an sich relativ schnell erledigt.
Was sich vor zwei Jahren andeutete, wird jetzt handfest: Google will gegen AdBlocker vorgehen und kooperiert dabei mit dem Hersteller eines AdBlockers. Eine auf den ersten Blick merkwürdige Allianz, aber sie funktioniert für beide Seiten ganz gut.
Vergangene Woche beschrieb ich, wie man mit Pi-hole und PiVPN einen werbeblockenden VPN/DNS-Resolver aufsetzt. Eine Woche lief jetzt sämtlicher Datenverkehr meines Smartphones drüber und die Ergebnisse sind... beindruckend.
Mit einer Kombination aus einem DNS-Resolver/-Filter und einem VPN kann man relativ einfach werbefrei, aber auch sicherer, im Internet unterwegs sein. Dabei wird der Datenverkehr bis zu einem vertrauenswürdigen Endpunkt verschlüsselt und ungewollte Verbindungen verworfen. Die Kosten dafür liegen unter 5 Euro im Monat.
Wer YouTube-Videos datenschutzkonform in seine Webseite integrieren will, der wird schon festgestellt haben, dass das nicht allzu leicht erledigt ist. Um hier auf der sicheren Seite zu sein bietet sich, wie auch bei Social Media Share Links üblich, eine Zwei-Klick-Lösung an. Dabei wird zunächst kein externer Inhalt geladen, ggf. ein Hinweis zur Einbettung von externen Quellen angezeigt, und erst durch die Zustimmung des Nutzers wird das Video schließlich geladen.
Und da ist es schon wieder der 31. Dezember eines Jahres und damit der Zeitpunkt, ein wenig zurück aber vor allem auch nach vorne zu schauen und alles zu ordnen.
Wie im letzten Blogeintrag angekündigt, habe ich mich entschlossen, dem WordPress-Ökosystem, zumindest für diese Seite hier, den Rücken zu kehren. Künftig nutze ich Hugo, einen Static Page Builder, um sowohl statische Seiten als auch Blog-Artikel zu generieren.
Seit 12 Jahren setze ich jetzt auf WordPress für die Webprojekte, die ich so umsetze. Jetzt steht der neue Gutenberg-Editor in den Startlöchern und ich werde mich wohl von WordPress abwenden. Die Gründe: Ich glaube Gutenberg ist der falsche Weg und ich will was Neues lernen.