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Manchmal hätte man gerne einen Screenshot von einem Tweet. Da kann man natürlich dann betriebssystemeigene Werkzeuge herauskramen oder gar Photoshop starten, mit einem kleinen Tool geht das jetzt aber auch noch einfacher und optimal auf den Tweet zugeschnitten.
Die Digitalisierung stellt uns als Menschen vor eine große Herausforderung. Wir sind eigentlich nicht dafür gemacht, permanent Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Das geht im Alltag allerdings schnell unter, es ist also umso wichtiger, dass man sich ganz bewusste Auszeiten nimmt.
Wer einige, oder auch alle, eigenen Beiträge auf Facebook entfernen möchte, kann dazu auf ein kleines Plugin für Google Chrome zurückgreifen. Die Bedienung ist einfach und der Prozess an sich relativ schnell erledigt.
Was sich vor zwei Jahren andeutete, wird jetzt handfest: Google will gegen AdBlocker vorgehen und kooperiert dabei mit dem Hersteller eines AdBlockers. Eine auf den ersten Blick merkwürdige Allianz, aber sie funktioniert für beide Seiten ganz gut.
Vergangene Woche beschrieb ich, wie man mit Pi-hole und PiVPN einen werbeblockenden VPN/DNS-Resolver aufsetzt. Eine Woche lief jetzt sämtlicher Datenverkehr meines Smartphones drüber und die Ergebnisse sind... beindruckend.
Mit einer Kombination aus einem DNS-Resolver/-Filter und einem VPN kann man relativ einfach werbefrei, aber auch sicherer, im Internet unterwegs sein. Dabei wird der Datenverkehr bis zu einem vertrauenswürdigen Endpunkt verschlüsselt und ungewollte Verbindungen verworfen. Die Kosten dafür liegen unter 5 Euro im Monat.
Wer YouTube-Videos datenschutzkonform in seine Webseite integrieren will, der wird schon festgestellt haben, dass das nicht allzu leicht erledigt ist. Um hier auf der sicheren Seite zu sein bietet sich, wie auch bei Social Media Share Links üblich, eine Zwei-Klick-Lösung an. Dabei wird zunächst kein externer Inhalt geladen, ggf. ein Hinweis zur Einbettung von externen Quellen angezeigt, und erst durch die Zustimmung des Nutzers wird das Video schließlich geladen.
Und da ist es schon wieder der 31. Dezember eines Jahres und damit der Zeitpunkt, ein wenig zurück aber vor allem auch nach vorne zu schauen und alles zu ordnen.
Wie im letzten Blogeintrag angekündigt, habe ich mich entschlossen, dem WordPress-Ökosystem, zumindest für diese Seite hier, den Rücken zu kehren. Künftig nutze ich Hugo, einen Static Page Builder, um sowohl statische Seiten als auch Blog-Artikel zu generieren.
Seit 12 Jahren setze ich jetzt auf WordPress für die Webprojekte, die ich so umsetze. Jetzt steht der neue Gutenberg-Editor in den Startlöchern und ich werde mich wohl von WordPress abwenden. Die Gründe: Ich glaube Gutenberg ist der falsche Weg und ich will was Neues lernen.
Facebook hat im Zuge der Debatte über den Einfluss des sozialen Netzwerkes auf die US-Wahlen ein neues Feature eingeführt. Jeder Nutzer kann jetzt alle Anzeigen einsehen, die eine Seite geschaltet hat. Das ist nicht nur aus Transparenzgründen interessant, sondern auch, um seine Mitbewerber besser im Blick zu haben.
Wer häufig PHP-Code in Sublime Text schreibt und diesen nach PSR-2-Standards formatieren will, kann auf das Build System von Sublime Text zurückgreifen und sich die Arbeit damit deutlich erleichtern. Hier erkläre ich in Kürze die nötigen Schritte.
Bereits im vergangenen Jahr sprach ich, durch Zufall und unabhängig voneinander, mit einigen Leuten, die überlegten, ob sie nicht einen Blog starten und aus ihrem Leben oder Alltag erzählen sollten. Es gäbe sicher das ein oder andere, aber sie alle hatten im Kern Angst vor einer Sache: Das man das "professionelle Ich" und das "private Ich" vermischen würde.
Kürzlich stellte sich die Aufgabe, für eine große Zahl von PDF-Dateien jeweils die Seitenzahlen zu ermitteln. "Große Zahl" sind hier mehr als 3.500 Dateien gewesen und damit fiel "von Hand öffnen und reingucken" von Anfang an raus.
In den letzten Tagen und Wochen war die Debatte um die Netzneutralität wieder einmal recht präsent in den Medien. Ich will mich hier „mal eben schnell“ an einer einfach Erklärung versuchen und hoffe, dass der ein oder andere mal einen Moment darüber nachdenkt. Ist auch technisch abgespeckt, sollte also jeder verstehen. ;-)
Seit einiger Zeit erhalte ich eine neue Sorte Spam und ich dachte ich schreib kurz was darüber, um ggf. Leute davor "zu warnen". Ich nenne das mal "Nachrichten-Spam", denn das Ganze tarnt sich als unauffällige Kurznachricht.
Und noch ein Tipp aus der "WordPress schneller machen"-Serie. Ein nicht zu unterschätzendes Geschwindigkeitsplus kann es bringen, auf eine aktuellere PHP-Version zu wechseln. Messungen ergeben, dass WordPress auf einer aktuellen PHP-Version zwischen 25% und 50% schneller läuft. Ganz ohne Haken ist dieser vermeintlich einfache Trick allerdings nicht.
Ein weiterer Beitrag aus meiner kleinen Reihe "WordPress schneller machen". CSS kann von Browsern auch verstanden werden, wenn "überflüssige" Inhalte wie Kommentare, Leerzeichen und Zeilenumbrüche entfernt worden sind. Was die Lesbarkeit für Menschen deutlich erschwert oder unmöglich macht, kann dabei helfen wertvolle Kilobytes an Datenmenge zu sparen. Grund genug, sein CSS zu "minifizieren".
Vor einigen Wochen habe ich vor meinem viele tausend Bilder großen Fotoarchiv gesessen und mir überlegt, dass ich doch mal mehr von den Bildern zu Fotolia hochladen sollte. Das hielt ich solange für eine gute Idee bis mir einfiel, dass ich für jedes Bild ja auch gute Schlagwörter finden muss und das das eigentlich am längsten dauert und am schwierigsten zu machen ist. Und dann kam mir in den Sinn, dass ich diesem Teil des Prozesses mal den Schrecken nehmen könnte. Herausgekommen ist mein „Fotolia Keywordsuchtool“.
WordPress treibt rund 26% aller Webseiten der Welt an. Viele dieser Webseiten sind allerdings unnötig langsam und nerven damit ihre Besucher. Mit den richtigen Handgriffen lässt sich eine WordPress-basierte Webseite deutlich schneller an den Nutzer ausliefern und in einer kleinen Serie will ich ein paar Tricks dafür sammeln. Fangen wir an mit der komprimierten Übertragung von Inhalten durch den Server und dem Caching derselbigen.
Heute liest man im Internet an allen Ecken und Enden, dass Google bekanntgegeben hat, einen eigenen AdBlocker zu entwickeln und diesen standardmäßig mit Google Chrome auszuliefern. Ziel ist, so wird berichtet, die Konkurrenz auf dem AdBlocker-Markt zu schwächen, weil der interne AdBlocker den Ansprüchen der meisten Nutzer genügen und nur „unaufdringliche Werbung“ freigeben soll. Gleichzeitig will man so die Akzeptanz für Werbung generell erhöhen. Aber ist das wirklich das Ziel? Oder soll am Ende vielleicht doch die Marktmacht im Bereich Online-Werbung ausgebaut werden?
Besucher einer Webseite haben oft keine Zeit und wollen wissen, wie lange sie sich jetzt mit einem Thema auseinander setzen müssen. Dazu haben mittlerweile viele Seiten die Anzeige einer voraussichtlichen Lesezeit bzw. Lesedauer integriert. Diese Webseite hier bringt das jetzt auch mit sich und ich wollte für alle Interessierten schnell den Code dazu posten.
Ende März machten schlechte Nachrichten die Runde im Netz. AT&T, Verizon, VW und weitere große Unternehmen hatten angekündigt, ihre Werbebudgets bei Google, genauer YouTube, einzufrieren, weil ihre Werbeanzeigen vor Promotionvideos von extremistischen Gruppierungen oder so genannter „Hate Speech“ gezeigt wurden. Verständlich, dass das nicht das Umfeld ist in dem man werben möchte, aber das eigentliche Problem liegt tiefer, beziehungsweise ganz woanders.
Google stellt mit seiner Google Fonts API bzw. der dazugehörigen Webseite ein großartiges Werkzeug bereit, um Webschriften sehr komfortabel nutzen zu können. Nutzer der API erhalten dabei auch eine Menge Informationen, mit deren Hilfe man die Fonts in Webseiten oder Apps integrieren kann. Was allerdings fehlt ist die Klassifikation der Schrift, also ob es sich um eine serifenlose Schrift, eine Schreibschrift oder etwas anderes handelt. Dieses Problem konnte ich mit einer kleinen Bastelei lösen.
Nachdem es schon keinen Jahresabschiedseintrag gab (das war bisher fast Tradition), wollte ich eigentlich früh im Jahr was posten und das neue Jahr willkommen heißen. Nun hat es doch knappe drei Wochen gedauert, aber was solls. Hier also kein Rück- sondern ein Blick in die Zukunft.