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Der Europäische Gerichtshof hat in der vergangenen Woche entschieden, dass Webseitenbetreiber mitverantwortlich für Datenübertragungen und Datenschutzverstöße sind, wenn sie Like-Buttons oder ähnliches in Webseiten integrieren. Schauen wir uns also an, wie man das Ganze datenschutzkonform integrieren kann.
Facebook, WhatsApp und Instagram sind aktuell gestört und damit kaum nutzbar. Grund genug, fünf Minuten innezuhalten und zu überlegen, wieso uns das so "betrifft".
Da findet man eine gute Softwarelösung, alles scheint perfekt und dann: Keine Preise zu finden. Oder keine Demo. Das ist nicht mehr zeitgemäß und mindestens mich nervt das. Und es ist auch unverständlich, denn eigentlich sollten die Anbieter ein Interesse daran haben, ihr Produkt den Nutzern möglichst einfach schmackhaft zu machen.
Nachdem ich Anfang der Woche relativ negativ darüber schrieb, dass man Besucherzahlen fremder Webseiten nicht vernünftig messen kann, will ich diese Woche zwei kleine Tricks oder Ideen verraten, wie man unter Umständen doch, zumindest ein ganz klein wenig, belastbare Zahlen erfassen kann.
Wieviele Besucher hat eigentlich Amazon auf seiner Webseite? Oder Apple? Oder mein Mitbewerber? Verschiedene Dienste versprechen die Antwort dafür zu liefern, aber ganz ehrlich: Das sind sehr, sehr grobe Schätzeisen und oft das Geld nicht wert, das man dafür zahlen soll.
Es wird immer wieder der Ruf laut, man müsse Facebook regulieren, um die schädlichen Einflüsse dieses sozialen Netzwerks in den Griff zu bekommen. Aber ist Facebook überhaupt noch relevant oder geht es unter?
Manchmal hätte man gerne einen Screenshot von einem Tweet. Da kann man natürlich dann betriebssystemeigene Werkzeuge herauskramen oder gar Photoshop starten, mit einem kleinen Tool geht das jetzt aber auch noch einfacher und optimal auf den Tweet zugeschnitten.
Die Digitalisierung stellt uns als Menschen vor eine große Herausforderung. Wir sind eigentlich nicht dafür gemacht, permanent Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Das geht im Alltag allerdings schnell unter, es ist also umso wichtiger, dass man sich ganz bewusste Auszeiten nimmt.
Wer einige, oder auch alle, eigenen Beiträge auf Facebook entfernen möchte, kann dazu auf ein kleines Plugin für Google Chrome zurückgreifen. Die Bedienung ist einfach und der Prozess an sich relativ schnell erledigt.
Was sich vor zwei Jahren andeutete, wird jetzt handfest: Google will gegen AdBlocker vorgehen und kooperiert dabei mit dem Hersteller eines AdBlockers. Eine auf den ersten Blick merkwürdige Allianz, aber sie funktioniert für beide Seiten ganz gut.
Vergangene Woche beschrieb ich, wie man mit Pi-hole und PiVPN einen werbeblockenden VPN/DNS-Resolver aufsetzt. Eine Woche lief jetzt sämtlicher Datenverkehr meines Smartphones drüber und die Ergebnisse sind... beindruckend.
Mit einer Kombination aus einem DNS-Resolver/-Filter und einem VPN kann man relativ einfach werbefrei, aber auch sicherer, im Internet unterwegs sein. Dabei wird der Datenverkehr bis zu einem vertrauenswürdigen Endpunkt verschlüsselt und ungewollte Verbindungen verworfen. Die Kosten dafür liegen unter 5 Euro im Monat.
Wer YouTube-Videos datenschutzkonform in seine Webseite integrieren will, der wird schon festgestellt haben, dass das nicht allzu leicht erledigt ist. Um hier auf der sicheren Seite zu sein bietet sich, wie auch bei Social Media Share Links üblich, eine Zwei-Klick-Lösung an. Dabei wird zunächst kein externer Inhalt geladen, ggf. ein Hinweis zur Einbettung von externen Quellen angezeigt, und erst durch die Zustimmung des Nutzers wird das Video schließlich geladen.
Und da ist es schon wieder der 31. Dezember eines Jahres und damit der Zeitpunkt, ein wenig zurück aber vor allem auch nach vorne zu schauen und alles zu ordnen.
Wie im letzten Blogeintrag angekündigt, habe ich mich entschlossen, dem WordPress-Ökosystem, zumindest für diese Seite hier, den Rücken zu kehren. Künftig nutze ich Hugo, einen Static Page Builder, um sowohl statische Seiten als auch Blog-Artikel zu generieren.
Seit 12 Jahren setze ich jetzt auf WordPress für die Webprojekte, die ich so umsetze. Jetzt steht der neue Gutenberg-Editor in den Startlöchern und ich werde mich wohl von WordPress abwenden. Die Gründe: Ich glaube Gutenberg ist der falsche Weg und ich will was Neues lernen.
Facebook hat im Zuge der Debatte über den Einfluss des sozialen Netzwerkes auf die US-Wahlen ein neues Feature eingeführt. Jeder Nutzer kann jetzt alle Anzeigen einsehen, die eine Seite geschaltet hat. Das ist nicht nur aus Transparenzgründen interessant, sondern auch, um seine Mitbewerber besser im Blick zu haben.
Wer häufig PHP-Code in Sublime Text schreibt und diesen nach PSR-2-Standards formatieren will, kann auf das Build System von Sublime Text zurückgreifen und sich die Arbeit damit deutlich erleichtern. Hier erkläre ich in Kürze die nötigen Schritte.
Bereits im vergangenen Jahr sprach ich, durch Zufall und unabhängig voneinander, mit einigen Leuten, die überlegten, ob sie nicht einen Blog starten und aus ihrem Leben oder Alltag erzählen sollten. Es gäbe sicher das ein oder andere, aber sie alle hatten im Kern Angst vor einer Sache: Das man das "professionelle Ich" und das "private Ich" vermischen würde.
Kürzlich stellte sich die Aufgabe, für eine große Zahl von PDF-Dateien jeweils die Seitenzahlen zu ermitteln. "Große Zahl" sind hier mehr als 3.500 Dateien gewesen und damit fiel "von Hand öffnen und reingucken" von Anfang an raus.
In den letzten Tagen und Wochen war die Debatte um die Netzneutralität wieder einmal recht präsent in den Medien. Ich will mich hier „mal eben schnell“ an einer einfach Erklärung versuchen und hoffe, dass der ein oder andere mal einen Moment darüber nachdenkt. Ist auch technisch abgespeckt, sollte also jeder verstehen. ;-)
Seit einiger Zeit erhalte ich eine neue Sorte Spam und ich dachte ich schreib kurz was darüber, um ggf. Leute davor "zu warnen". Ich nenne das mal "Nachrichten-Spam", denn das Ganze tarnt sich als unauffällige Kurznachricht.
Und noch ein Tipp aus der "WordPress schneller machen"-Serie. Ein nicht zu unterschätzendes Geschwindigkeitsplus kann es bringen, auf eine aktuellere PHP-Version zu wechseln. Messungen ergeben, dass WordPress auf einer aktuellen PHP-Version zwischen 25% und 50% schneller läuft. Ganz ohne Haken ist dieser vermeintlich einfache Trick allerdings nicht.
Ein weiterer Beitrag aus meiner kleinen Reihe "WordPress schneller machen". CSS kann von Browsern auch verstanden werden, wenn "überflüssige" Inhalte wie Kommentare, Leerzeichen und Zeilenumbrüche entfernt worden sind. Was die Lesbarkeit für Menschen deutlich erschwert oder unmöglich macht, kann dabei helfen wertvolle Kilobytes an Datenmenge zu sparen. Grund genug, sein CSS zu "minifizieren".
Vor einigen Wochen habe ich vor meinem viele tausend Bilder großen Fotoarchiv gesessen und mir überlegt, dass ich doch mal mehr von den Bildern zu Fotolia hochladen sollte. Das hielt ich solange für eine gute Idee bis mir einfiel, dass ich für jedes Bild ja auch gute Schlagwörter finden muss und das das eigentlich am längsten dauert und am schwierigsten zu machen ist. Und dann kam mir in den Sinn, dass ich diesem Teil des Prozesses mal den Schrecken nehmen könnte. Herausgekommen ist mein „Fotolia Keywordsuchtool“.