Mein erster Versuch mit Timelapse-Fotografie

31. Mai 2012 | Ca. 3 Minuten Lesedauer

Vor kurzem habe ich mich auf, zumindest für mich, bisher unbekanntes Gelände vorgewagt: Timelapse- oder in deutsch „Zeitraffer-Fotografie“. Hierbei wird über einen wie auch immer gearteten Auslösemechanismus nicht nur ein Bild gemacht, sondern eine ganze Menge Bilder. Der Abstand zwischen den Bildern, wie auch die Anzahl der Bilder lässt sich dabei in aller Regel frei […]

Vor kurzem habe ich mich auf, zumindest für mich, bisher unbekanntes Gelände vorgewagt: Timelapse- oder in deutsch „Zeitraffer-Fotografie“.

Hierbei wird über einen wie auch immer gearteten Auslösemechanismus nicht nur ein Bild gemacht, sondern eine ganze Menge Bilder. Der Abstand zwischen den Bildern, wie auch die Anzahl der Bilder lässt sich dabei in aller Regel frei festlegen. Hat man seine Aufnahmen gemacht nutzt man ein Programm, um aus den Einzelbildern ein Video zu erstellen.

Das ist insofern eine tolle Technik, als das man damit natürlich nicht nur eine Momentaufnahme machen kann, sondern ein Ereignis über einen längeren Zeitraum verfolgen kann.

Auf YouTube findet sich naturgemäß eine Menge dazu, und da gibt es wirklich sehr, sehr, sehr, sehr tolle Videos. Ich habe am 17. Mai auch mal ein Zeitraffer aufgenommen und will das hier zeigen.

Es besteht aus 400 einzelnen Bildern von der Landschaft hinter unserem Haus. Die Leute die sich für technische Details interessieren, finden auf YouTube selbst mehr Infos zu den Aufnahmen, alle anderen können sich hier das Video anschauen. Das Ganze liegt übrigens auch in Full HD vor, sieht dann noch besser aus… ;-)