Kostenloser Stundensatz-Kalkulator als praktisches Hilfsmittel für Selbstständige

8. Oktober 2013 | Ca. 2 Minuten Lesedauer

Zu kalkulieren, wieviel Geld man für einen Auftrag bekommen sollte oder muss, finde ich immer eine schwierige Angelegenheit. Auch wenn ich das im Studium und darüber hinaus gelernt habe, spielen bei mir, ich mache das ja nur nebenberuflich neben dem Studium, immer noch so Faktoren wie „Ich finde die Idee gut und unterstütze das durch […]

Zu kalkulieren, wieviel Geld man für einen Auftrag bekommen sollte oder muss, finde ich immer eine schwierige Angelegenheit.

Auch wenn ich das im Studium und darüber hinaus gelernt habe, spielen bei mir, ich mache das ja nur nebenberuflich neben dem Studium, immer noch so Faktoren wie „Ich finde die Idee gut und unterstütze das durch mein Können“ oder „Das ist ein guter Bekannter, da kannst du nicht vollzuschlagen“ rein. Das mindert in der Regel den Preis oder führt zu idealistisch-geprägten Pauschalpreisen.

Das ist wirtschaftlich natürlich nur bedingt sinnvoll oder sogar schädlich, aber ich kann mir das eben erlauben, weil ich davon nicht leben muss.

Wer nun allerdings sein Brot komplett damit verdient, dem ist an einer vollumfänglichen Kalkulation natürlich einiges gelegen. Man kann sich also selbst alle Posten auflisten und das durchrechnen oder man nimmt dazu ein neues Werkzeug vom Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner.

Die haben einen kostenlosen Stundensatz-Kalkulator rausgebracht, der das übernimmt. Mehr Infos dazu gibt es bei beyond-print.de: Kostenfreier Stundensatz-Kalkulator für Selbstständige – Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. veröffentlicht Software-Tool