Tag: Datenschutz

Es wird immer wieder der Ruf laut, man müsse Facebook regulieren, um die schädlichen Einflüsse dieses sozialen Netzwerks in den Griff zu bekommen. Aber ist Facebook überhaupt noch relevant oder geht es unter?
Manchmal hätte man gerne einen Screenshot von einem Tweet. Da kann man natürlich dann betriebssystemeigene Werkzeuge herauskramen oder gar Photoshop starten, mit einem kleinen Tool geht das jetzt aber auch noch einfacher und optimal auf den Tweet zugeschnitten.
Wer einige, oder auch alle, eigenen Beiträge auf Facebook entfernen möchte, kann dazu auf ein kleines Plugin für Google Chrome zurückgreifen. Die Bedienung ist einfach und der Prozess an sich relativ schnell erledigt.
Vergangene Woche beschrieb ich, wie man mit Pi-hole und PiVPN einen werbeblockenden VPN/DNS-Resolver aufsetzt. Eine Woche lief jetzt sämtlicher Datenverkehr meines Smartphones drüber und die Ergebnisse sind... beindruckend.
Mit einer Kombination aus einem DNS-Resolver/-Filter und einem VPN kann man relativ einfach werbefrei, aber auch sicherer, im Internet unterwegs sein. Dabei wird der Datenverkehr bis zu einem vertrauenswürdigen Endpunkt verschlüsselt und ungewollte Verbindungen verworfen. Die Kosten dafür liegen unter 5 Euro im Monat.
Wer YouTube-Videos datenschutzkonform in seine Webseite integrieren will, der wird schon festgestellt haben, dass das nicht allzu leicht erledigt ist. Um hier auf der sicheren Seite zu sein bietet sich, wie auch bei Social Media Share Links üblich, eine Zwei-Klick-Lösung an. Dabei wird zunächst kein externer Inhalt geladen, ggf. ein Hinweis zur Einbettung von externen Quellen angezeigt, und erst durch die Zustimmung des Nutzers wird das Video schließlich geladen.