Tag: Wordpress

Wie im letzten Blogeintrag angekündigt, habe ich mich entschlossen, dem WordPress-Ökosystem, zumindest für diese Seite hier, den Rücken zu kehren. Künftig nutze ich Hugo, einen Static Page Builder, um sowohl statische Seiten als auch Blog-Artikel zu generieren.
Seit 12 Jahren setze ich jetzt auf WordPress für die Webprojekte, die ich so umsetze. Jetzt steht der neue Gutenberg-Editor in den Startlöchern und ich werde mich wohl von WordPress abwenden. Die Gründe: Ich glaube Gutenberg ist der falsche Weg und ich will was Neues lernen.
Und noch ein Tipp aus der "WordPress schneller machen"-Serie. Ein nicht zu unterschätzendes Geschwindigkeitsplus kann es bringen, auf eine aktuellere PHP-Version zu wechseln. Messungen ergeben, dass WordPress auf einer aktuellen PHP-Version zwischen 25% und 50% schneller läuft. Ganz ohne Haken ist dieser vermeintlich einfache Trick allerdings nicht.
Ein weiterer Beitrag aus meiner kleinen Reihe "WordPress schneller machen". CSS kann von Browsern auch verstanden werden, wenn "überflüssige" Inhalte wie Kommentare, Leerzeichen und Zeilenumbrüche entfernt worden sind. Was die Lesbarkeit für Menschen deutlich erschwert oder unmöglich macht, kann dabei helfen wertvolle Kilobytes an Datenmenge zu sparen. Grund genug, sein CSS zu "minifizieren".
WordPress treibt rund 26% aller Webseiten der Welt an. Viele dieser Webseiten sind allerdings unnötig langsam und nerven damit ihre Besucher. Mit den richtigen Handgriffen lässt sich eine WordPress-basierte Webseite deutlich schneller an den Nutzer ausliefern und in einer kleinen Serie will ich ein paar Tricks dafür sammeln. Fangen wir an mit der komprimierten Übertragung von Inhalten durch den Server und dem Caching derselbigen.
Besucher einer Webseite haben oft keine Zeit und wollen wissen, wie lange sie sich jetzt mit einem Thema auseinander setzen müssen. Dazu haben mittlerweile viele Seiten die Anzeige einer voraussichtlichen Lesezeit bzw. Lesedauer integriert. Diese Webseite hier bringt das jetzt auch mit sich und ich wollte für alle Interessierten schnell den Code dazu posten.
Wer WordPress-Themes oder auch Plugins entwickelt, muss immer mal wieder mit der ID einer Seite arbeiten. Sei es fürs Debugging oder ähnliches, die ID einer Seite oder eines Posts ist immer eindeutig. Wie also findet man diese heraus?
Zum Responsive Design gehört immer auch ein Menü, das sich auf mobilen Endgeräten gut bedienen lässt. Dafür gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, das so genannte „Three Line Menu“ ist eine der populärsten.
In letzter Zeit erhielt ich von einer der WordPress-Seiten die ich betreibe Warnmeldungen, weil Loginversuche stattfanden, die aufgrund eines falschen Passwortes aber fehlschlugen. Neben dem "dummen" Versuch den Standard-Benutzer "admin" anzugreifen, erfolgten dabei auch Zugriffe auf existierende Benutzer. Das wunderte mich und deshalb bin ich der Sache nachgegangen.
Heute gibt es, aus aktuellem Anlass, mal wieder einen etwas technischen Beitrag. Wie unschwer zu erkennen ist, sieht flomei.de ein wenig anders aus. Dazu gehört auch, dass auf der Startseite angezeigt wird, wenn zu einem Artikel Kommentare vorhanden sind. Wie man das realisiert, und dabei wirklich nur Kommentare und keine Ping-/Trackbacks zählt, erkläre ich im Folgenden.
Aus verschiedensten Gründen könnte man wollen, dass in der WordPress-internen Suchfunktion statische Seiten ausgeschlossen werden. Dazu stolpert man im Internet ziemlich häufig über einen kleinen Codeschnipsel, den man in die functions.php einbauen soll. Der tut auch was er soll, deaktiviert aber damit auch die Suchfunktion in der Mediathek. Mit einer kleinen Anpassung, kann man das allerdings ändern.