Werbung neben „Hate Speech“ und Terrorvideos. Und wieso man eigentlich (erstmal) nichts dagegen tun kann.

Ende März machten schlechte Nachrichten die Runde im Netz. AT&T, Verizon, VW und weitere große Unternehmen hatten angekündigt, ihre Werbebudgets bei Google, genauer YouTube, einzufrieren, weil ihre Werbeanzeigen vor Promotionvideos von extremistischen Gruppierungen oder so genannter „Hate Speech“ gezeigt wurden. Verständlich, dass das nicht das Umfeld ist in dem man werben möchte, aber das eigentliche Problem liegt tiefer, beziehungsweise ganz woanders.
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