Unscharfe Hintergründe in Fotos dank Photoshop und RAW

Einen unscharfen Hintergrund in Fotos zu erzeugen („wenig Tiefenschärfe/Schärfentiefe“) gelingt am einfachsten über ein Objektiv mit großer Blendenöffnung, also kleiner Blendenzahl („lichtstark“). Nun hat nicht jeder das nötige Kleingeld, um sich Objektive mit einer Blendenöffnung von 1,4 oder 1,8 zu kaufen. Dank Photoshop ist das aber auch nicht unbedingt nötig, wenn die Bilder im RAW-Format vorliegen. „Unscharfe Hintergründe in Fotos dank Photoshop und RAW“ weiterlesen

Gruppenfotos in der Dämmerung

Ich schrieb ja vor langer Zeit schonmal darüber, wie man ein cooles Gruppenfoto hinbekommt. Da war das insofern einfach, als das es genügend Licht gab und man machen konnte, was man wollte. Manchmal sind die Bedingungen nicht so gut oder ändern sich, was macht man da?

Eigenes Licht mitbringen und das Beste aus der Situation machen.

„Gruppenfotos in der Dämmerung“ weiterlesen

Bessere Fotos dank Plexiglas

Wer öfters Produktfotos oder Bilder für Bildagenturen macht, der braucht einen vernünftigen Unter- beziehungsweise Hintergrund für seine Fotos. Mein Tipp dafür ist Plexiglas, auch bekannt als Acrylglas, was sich unter anderem durch einen günstigen Preis auszeichnet.

„Bessere Fotos dank Plexiglas“ weiterlesen

Photoshop CC + Lightroom + mehr für 12,29 Euro pro Monat

Adobe hat bekanntermaßen vor einiger Zeit seine Produkte auf die Creative Cloud und damit auf ein Abo-Modell umgestellt. Glücklicherweise schläft man bei Adobe nicht und hat erkannt, dass nicht jeder eine vollständige Creative Suite benötigt, sondern vielleicht nur Photoshop oder ähnliches. Und aktuell gibt es wieder eines dieser Fotografen-Bundles zu einem relativ fairen Preis.

„Photoshop CC + Lightroom + mehr für 12,29 Euro pro Monat“ weiterlesen

Kostenloser Stundensatz-Kalkulator als praktisches Hilfsmittel für Selbstständige

Zu kalkulieren, wieviel Geld man für einen Auftrag bekommen sollte oder muss, finde ich immer eine schwierige Angelegenheit.

Auch wenn ich das im Studium und darüber hinaus gelernt habe, spielen bei mir, ich mache das ja nur nebenberuflich neben dem Studium, immer noch so Faktoren wie „Ich finde die Idee gut und unterstütze das durch mein Können“ oder „Das ist ein guter Bekannter, da kannst du nicht vollzuschlagen“ rein. Das mindert in der Regel den Preis oder führt zu idealistisch-geprägten Pauschalpreisen.

Das ist wirtschaftlich natürlich nur bedingt sinnvoll oder sogar schädlich, aber ich kann mir das eben erlauben, weil ich davon nicht leben muss.

Wer nun allerdings sein Brot komplett damit verdient, dem ist an einer vollumfänglichen Kalkulation natürlich einiges gelegen. Man kann sich also selbst alle Posten auflisten und das durchrechnen oder man nimmt dazu ein neues Werkzeug vom Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner.

Die haben einen kostenlosen Stundensatz-Kalkulator rausgebracht, der das übernimmt. Mehr Infos dazu gibt es bei beyond-print.de: Kostenfreier Stundensatz-Kalkulator für Selbstständige – Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V. veröffentlicht Software-Tool