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WordPress treibt rund 26% aller Webseiten der Welt an. Viele dieser Webseiten sind allerdings unnötig langsam und nerven damit ihre Besucher. Mit den richtigen Handgriffen lässt sich eine WordPress-basierte Webseite deutlich schneller an den Nutzer ausliefern und in einer kleinen Serie will ich ein paar Tricks dafür sammeln. Fangen wir an mit der komprimierten Übertragung von Inhalten durch den Server und dem Caching derselbigen.
Heute liest man im Internet an allen Ecken und Enden, dass Google bekanntgegeben hat, einen eigenen AdBlocker zu entwickeln und diesen standardmäßig mit Google Chrome auszuliefern. Ziel ist, so wird berichtet, die Konkurrenz auf dem AdBlocker-Markt zu schwächen, weil der interne AdBlocker den Ansprüchen der meisten Nutzer genügen und nur „unaufdringliche Werbung“ freigeben soll. Gleichzeitig will man so die Akzeptanz für Werbung generell erhöhen. Aber ist das wirklich das Ziel? Oder soll am Ende vielleicht doch die Marktmacht im Bereich Online-Werbung ausgebaut werden?
Besucher einer Webseite haben oft keine Zeit und wollen wissen, wie lange sie sich jetzt mit einem Thema auseinander setzen müssen. Dazu haben mittlerweile viele Seiten die Anzeige einer voraussichtlichen Lesezeit bzw. Lesedauer integriert. Diese Webseite hier bringt das jetzt auch mit sich und ich wollte für alle Interessierten schnell den Code dazu posten.
Ende März machten schlechte Nachrichten die Runde im Netz. AT&T, Verizon, VW und weitere große Unternehmen hatten angekündigt, ihre Werbebudgets bei Google, genauer YouTube, einzufrieren, weil ihre Werbeanzeigen vor Promotionvideos von extremistischen Gruppierungen oder so genannter „Hate Speech“ gezeigt wurden. Verständlich, dass das nicht das Umfeld ist in dem man werben möchte, aber das eigentliche Problem liegt tiefer, beziehungsweise ganz woanders.
Google stellt mit seiner Google Fonts API bzw. der dazugehörigen Webseite ein großartiges Werkzeug bereit, um Webschriften sehr komfortabel nutzen zu können. Nutzer der API erhalten dabei auch eine Menge Informationen, mit deren Hilfe man die Fonts in Webseiten oder Apps integrieren kann. Was allerdings fehlt ist die Klassifikation der Schrift, also ob es sich um eine serifenlose Schrift, eine Schreibschrift oder etwas anderes handelt. Dieses Problem konnte ich mit einer kleinen Bastelei lösen.
Nachdem es schon keinen Jahresabschiedseintrag gab (das war bisher fast Tradition), wollte ich eigentlich früh im Jahr was posten und das neue Jahr willkommen heißen. Nun hat es doch knappe drei Wochen gedauert, aber was solls. Hier also kein Rück- sondern ein Blick in die Zukunft.
Wer WordPress-Themes oder auch Plugins entwickelt, muss immer mal wieder mit der ID einer Seite arbeiten. Sei es fürs Debugging oder ähnliches, die ID einer Seite oder eines Posts ist immer eindeutig. Wie also findet man diese heraus?
Unter dem Namen „Primitive Technology“ zeigt ein Australier, wie man praktisch ohne Werkzeug Hütten baut, töpfert, was er für seinen Alltag im (Ur)Wald braucht und zeigt, wie man mit Pfeil und Bogen oder Steinschleuder jagen könnte. Das Ganze ohne ein einziges Wort zu sagen. Unglaublich entspannend und eine angenehme Abwechslung in Zeiten, wo auf YouTube alles immer lauter, bunter und schneller geschnitten wird.
Kürzlich bin ich über ein faszinierendes Thema gestolpert, das mich einige Zeit beschäftigt hat. Mit dem Begriff „Unpleasant Design“ bezeichnet man die Gestaltung von Dingen, die unangenehm sein sollen. Das klingt erstmal etwas widersprüchlich, und das ist es aus moralischer Sicht irgendwie auch die ganze Zeit, aber lohnt einen genaueren Blick.
Wer eine große Anzahl an FTP-Zugängen verwaltet, wird sich freuen, wenn er diese auch geräteübergreifend synchronisieren kann und damit immer Zugriff auf den gleichen Satz an Zugangsdaten hat. Für WinSCP gibt es dabei eine einfache, gut funktionierende Möglichkeit.
Gestern scrollte die Nachricht an mir vorbei, dass „Revolv“, einer der Pioniere auf dem Bereich der „Smart Homes“, also der „Gebäudeautomatisierung für Endkunden“ seinen Service einstellt. Revolv war 2014 von „Nest“ gekauft worden, die wiederum zuvor von Google/Alphabet gekauft worden sind. Soweit so gut, nur passiert mit der Einstellung des Dienstes etwas, das relativ neu ist: Die Geräte funktionieren von einem auf den anderen Tag nicht mehr. Und ich glaube das wird unsere Zukunft prägen.
Mal abgesehen davon, dass ich schon wieder viel zu lange nichts geschrieben habe (einige halten mich vermutlich schon für verstorben), ist eine gern gestellte Frage auch immer, was ich eigentlich so auf der Arbeit mache.
Zum Responsive Design gehört immer auch ein Menü, das sich auf mobilen Endgeräten gut bedienen lässt. Dafür gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, das so genannte „Three Line Menu“ ist eine der populärsten.
Ich führe ja stellenweise einen Privatkrieg gegen Spam. Der nervt vor allem, aber er verbraucht auch massiv Ressourcen. Schätzungsweise 7 von 10 E-Mails auf diesem Planeten sind Spam. Das ist ne Menge, aber zu Mail-Spam ein anderes Mal. Heute geht es um Spam per SMS, also SMS-Spam.
In letzter Zeit erhielt ich von einer der WordPress-Seiten die ich betreibe Warnmeldungen, weil Loginversuche stattfanden, die aufgrund eines falschen Passwortes aber fehlschlugen. Neben dem "dummen" Versuch den Standard-Benutzer "admin" anzugreifen, erfolgten dabei auch Zugriffe auf existierende Benutzer. Das wunderte mich und deshalb bin ich der Sache nachgegangen.
Nutzer der Adobe Creative Cloud könnten feststellen, dass sich ihre Festplatte langsam aber sicher immer mehr füllt, obwohl man Projektdateien an einem anderen Ort speichert. Zumindest mir ist das aufgefallen und so habe ich mich auf die Suche nach dem Übeltäter gemacht.