Weihnachtskarten für 2014

In diesem Jahr habe ich erstmals Weihnachtskarten an meine Kunden verschickt und die sollten natürlich besonders schön und etwas außergewöhnlich werden. Also habe ich versucht zu zeigen, wie man besondere Druckprodukte erschaffen kann, wenn man nicht das Billigste vom Billigen nimmt (siehe Artikel: Warum es manchmal etwas mehr (und damit auch etwas teurer) sein muss).

Da ich schon einige Zeit beobachte, was man bei moo.com so an Druckprodukten zaubert, fiel meine Entscheidung darauf, dort die Weihnachtskarten produzieren zu lassen. Um etwas besonderes zu schaffen, habe ich dabei auf die Briefkarten aus der LUXE-Serie zurückgegriffen. Ein kleines Video zeigt, wie die Karten und sonstigen Produkte aus dieser Serie so wirken.

Die Karten haben ein Flächengewicht von 600 g/m² und bestehen aus insgesamt vier Lagen Papier. Sie werden unter hohem Druck (und vermutlich mit irgendeiner Zauberei) miteinander verpresst und so gibt es die farbige Kante (aus vier Farben auswählbar) und die hohe Dicke, die den besonderen Eindruck erschafft.

Ich habe mich für die rote Kante entschieden, da die am Besten zu Weihnachten passt. Dazu wählte ich eine minimalistische Gestaltung aus, zum Einsatz kam unter anderem diese Karte hier von freepik.com. Ich habe allerdings Farben, Schriftarten und auch den Text geändert, weil mir das auf der Ursprungskarte nicht gefiel, bzw. ich eine deutschsprachige Karte haben wollte.

Für die Rückseite habe ich den Rumpf der verlinkten Karte genutzt, d.h. die Zweigvektoren, und habe eine Grußbotschaft hinzugefügt, sowie etwas Platz für eine Unterschrift gelassen.

Damit war also das Produkt an sich fertig gestellt und ich erwartete, was da kommen würde. Da moo in London produziert und von dort verschickt, dauerte es gut eine Woche, aber die war es wert.

Ich will nicht mehr viel schreiben, sondern Bilder für sich sprechen lassen. Bei so viel Mühe und Liebe zum Detail, kann die Bestellung von Druckprodukten noch zu einem richtigen Erlebnis werden.

Ich bin sowohl von den Produkten, als auch von dem Service den moo bietet, ziemlich angetan und werde darauf zurückkommen. Wer moo gerne selbst ausprobieren möchte, kann dazu diesen Link nutzen, dann gibt es 10% Rabatt auf die erste Bestellung: moo.com

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Florian Meier

Florian Meier

Florian Meier ist ausgebildeter Mediengestalter und hat sich selbst digitale Fotografie und Webentwicklung beigebracht. Er hat Druck- und Medientechnik studiert und ist wohl das, was man Digital Native nennt. Sein Geld verdient er mit Medien, aktuell als E-Business Print Manager bei der Longo Deutschland GmbH in Augsburg. In diesem Blog schreibt er über private Basteleien und Meinungen.

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