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	<title>Kommentare für www.flomei.de</title>
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	<link>http://www.flomei.de</link>
	<description>flomei.de ist die Internetseite von Florian Meier und beschäftigt sich mit Fotografie, Mediengestaltung, Webentwicklung und vielem mehr.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 May 2012 15:56:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Deutsche Anführungszeichen in WordPress ohne Plugin (2) von flomei</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/29/deutsche-anfuhrungszeichen-in-wordpress-ohne-plugin-2/comment-page-1/#comment-836</link>
		<dc:creator>flomei</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:56:59 +0000</pubDate>
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		<description>Freut mich, dass ich helfen konnte. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Freut mich, dass ich helfen konnte. :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutsche Anführungszeichen in WordPress ohne Plugin (2) von Patschi</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/29/deutsche-anfuhrungszeichen-in-wordpress-ohne-plugin-2/comment-page-1/#comment-835</link>
		<dc:creator>Patschi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 14:47:14 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für die Anleitung!
Hab schon seit einiger Zeit nach einer Lösung gesucht :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die Anleitung!<br />
Hab schon seit einiger Zeit nach einer Lösung gesucht :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von Briefpost an die Piratenpartei - Fuck you, I&#039;m human.</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-828</link>
		<dc:creator>Briefpost an die Piratenpartei - Fuck you, I&#039;m human.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 11:23:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.flomei.de/?p=1512#comment-828</guid>
		<description>[...] &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Update 1: Pirat Florian Meier hat einen sehr formidabulösen Artikel darüber geschrieben, warum Basisdemokratie schwierig ist. Lesen! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; Update 1: Pirat Florian Meier hat einen sehr formidabulösen Artikel darüber geschrieben, warum Basisdemokratie schwierig ist. Lesen! [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von @thecitizen_de</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-826</link>
		<dc:creator>@thecitizen_de</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 22:28:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Tom:

1.: Wie sollen Leute in die Demokratie eingebunden werden, die keinen PC und kein Internet haben?

Gar nicht!

Aber alle Menschen sollen meiner Meinung nach garantiert, bedingungslos und kostenlos PC, Internet, und eine Bildung, wie man das benutzen kann, erhalten. Und das geht in jedem Alter, und für jeden Menschen in einer modernen Demokratie.

2.: Mir geht es darum, dass Basisdemokratie nicht komplett verurteilt wird zugunsten einer Machtanhäufungs-Struktur. Und ich glaube, zwischen totaler Basisdemokratie für absolut jede Entscheidung und Einmal-alle-4/5-Jahre-wählen-dazwischen-geht-nichts gibt es noch extrem viele Möglichkeiten. Ich bin für Basisdemokratie überall, außer es stehen unmittelbar Menschenleben auf dem Spiel. Das heißt in deinem Beispiel, ich würde für einige wenige bestimmte Aufgaben, die aber vorher basisdemokratisch und transparent definiert werden müssen, Verantwortliche wählen (die abwählbar sind), die dann klar definierte Rechte und Pflichten haben und in genau solchen Situationen handeln dürfen. Alles was sie tun ist transparent. Das sollte das Problem auch lösen. Nebenbei bemerkt will ich noch festhalten, dass auch zu Basisdemokratie Minderheitenschutz und Menschenrechte gehören, und unveränderlich bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Tom:</p>
<p>1.: Wie sollen Leute in die Demokratie eingebunden werden, die keinen PC und kein Internet haben?</p>
<p>Gar nicht!</p>
<p>Aber alle Menschen sollen meiner Meinung nach garantiert, bedingungslos und kostenlos PC, Internet, und eine Bildung, wie man das benutzen kann, erhalten. Und das geht in jedem Alter, und für jeden Menschen in einer modernen Demokratie.</p>
<p>2.: Mir geht es darum, dass Basisdemokratie nicht komplett verurteilt wird zugunsten einer Machtanhäufungs-Struktur. Und ich glaube, zwischen totaler Basisdemokratie für absolut jede Entscheidung und Einmal-alle-4/5-Jahre-wählen-dazwischen-geht-nichts gibt es noch extrem viele Möglichkeiten. Ich bin für Basisdemokratie überall, außer es stehen unmittelbar Menschenleben auf dem Spiel. Das heißt in deinem Beispiel, ich würde für einige wenige bestimmte Aufgaben, die aber vorher basisdemokratisch und transparent definiert werden müssen, Verantwortliche wählen (die abwählbar sind), die dann klar definierte Rechte und Pflichten haben und in genau solchen Situationen handeln dürfen. Alles was sie tun ist transparent. Das sollte das Problem auch lösen. Nebenbei bemerkt will ich noch festhalten, dass auch zu Basisdemokratie Minderheitenschutz und Menschenrechte gehören, und unveränderlich bleiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von Thorsten Knedeisen</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-825</link>
		<dc:creator>Thorsten Knedeisen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 20:49:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.flomei.de/?p=1512#comment-825</guid>
		<description>Auch ich halte es für ein gewaltiges Problem, wenn nur diejenigen abstimmen können, die sowohl über Zeit als auch über die monetären Mittel zur Teilnahme verfügen. Das sollte sich ändern, sonst hätte das mit Demokratie wenig zu tun.

&quot;Liquid Democracy&quot; wurde von &quot;Vordenkern&quot; (mag das Wort nicht) so angedacht, dass man seine Stimme freiwillig an jemanden delegieren kann, dem man zutraut, in seinem Sinne mit zu entscheiden, oder bei dem man eine höhere Urteilsfähigkeit in dieser Sache vermutet.
Dabei sollte es im letztem Moment noch möglich sein, die Stimme zurückzuziehen oder diese anders zu delegieren, falls man den Eindruck haben sollte, sich geirrt oder in der Person getäuscht zu haben, oder aus sonstigen Gründen.

Dass das innerparteilich bei schnellen Entscheidungen und spontanen Anträgen nicht funktionieren kann, und auch dass es dabei nicht primär um Parteitage ging, ist klar.

Und dass man Instrumente gegen undurchsichtige Machtkonzentration bzw. Bestechlichkeit oder Zusammenrottung bräuchte, ist ebenso klar.

Aber genau das macht die Sache schwierig. Die Lösung habe ich nicht. Jedoch scheint die Wahrheit irgendwo zwischen den Extremen zu liegen, der heutigen Situation zum einen, einer Form freiwilliger Delegation oder neuer elektronischer Partizipationsmöglichkeiten zum anderen.

Nur einer Sache bin ich mir sicher:

Wir brauchen mehr innerparteiliche Transparenz auf einem höheren qualitativen Niveau, bevor wir zu Entscheidungen in den Abstimmungen kommen, mit mehr Vorlauf und mehr Raum für intellektuelle Tiefe.

Ein laxer Hinweis auf ein Pad unter url:xy3465678.vu6, welches man doch hätte wenigstens zur Kenntnis nehmen müssen, oder ein Hinweis, man hätte am yx.x3.2012 gefälligst irgendwo vor Ort oder im Mumble oder sonst wo sein müssen, ist exkludierend und undemokratisch, weil es auf Insidermechanismen aufbaut, da es ansonsten eher zufällig ist, ob man von der Existenz oder Struktur ausreichend unterrichtet ist.

Informelle Kreise dürfen niemals Arbeitsweise, Werkzeuge oder Termine festlegen.

Ich weiß, dass das jetzt vielen weh tut und auch nicht jedem gerecht wird, aber diese Punkte halte ich für das eigentliche Problem.

Wenn es Arbeitskreise oder Arbeitsgruppen gibt, dann sind diese zweifelsfrei unter einer sauberen Hierarchie im Web abzubilden, mit all ihren vielfältigen Beziehungen.
Ergebnisse oder Zwischenergebnisse sind stets auf den zugehörigen Seiten zu präsentieren, sodass ein offener Zugang zu diesen Themenbereichen garantiert ist.

Bisher sehe ich das nicht. Und bitte keine Ausreden, wie: &quot;Ja, wir in Hintertupfingen haben da aber im Wiki schon mal geschrieben, dass wir gegen oder für irgendwas sind, du Nestbeschmutzer&quot;.

Solche Leute haben nichts verstanden. Es muss uns um eine offene, aber wohl koordinierte geistige Debatte gehen, ohne absolutistischen Anspruch, wo jeder seinen Platz ergreifen kann.

Sicher werde ich wieder ungerecht, an dieser Stelle, sicher gibt es Leute, die genau das wollen.

Es geht mir vielmehr darum, zu mahnen, bevor es irgendwann zu spät ist.

Denn wenn sich Prozesse derart einschleifen sollten, dass wenige Leute schnell zu Entscheidungen über Unausgegorenes kommen, die dann basisdemokratisch zur Abstimmung stehen, haben wir eine bessere Form der Alternativlosigkeit, die wir ja bekämpfen wollen.

Es gibt einfachere Entscheidungen, die man schnell treffen kann, vor allem, wenn die Zeit drängt, um Schlimmeres vom Volk abzuwenden, wie z.B. bei der Dichtigkeitsprüfung.

Darüber hinaus gibt es jedoch solche mit weitreichenden gesellschaftlichen Folgen, von deren Nennung ich hier absehen möchte, um nicht unnötig zu emotionalisieren.

Diesen können wir nicht mit der entsprechenden Verantwortlichkeit begegnen, wenn es denn zu den oben angemahnten Verkürzungsmechanismen kommen sollte.

Wenn wir uns dieser Verantwortung und dieses Respekts vor jedem Bürger immer im Klaren sind, haben wir auch die besten Chancen, entsprechend wahrgenommen zu werden.

Dann haben wir uns auch den Beliebigkeitsvorwurf nicht mehr machen zu lassen.

Freundliche Grüße und Ahoi!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich halte es für ein gewaltiges Problem, wenn nur diejenigen abstimmen können, die sowohl über Zeit als auch über die monetären Mittel zur Teilnahme verfügen. Das sollte sich ändern, sonst hätte das mit Demokratie wenig zu tun.</p>
<p>&#8220;Liquid Democracy&#8221; wurde von &#8220;Vordenkern&#8221; (mag das Wort nicht) so angedacht, dass man seine Stimme freiwillig an jemanden delegieren kann, dem man zutraut, in seinem Sinne mit zu entscheiden, oder bei dem man eine höhere Urteilsfähigkeit in dieser Sache vermutet.<br />
Dabei sollte es im letztem Moment noch möglich sein, die Stimme zurückzuziehen oder diese anders zu delegieren, falls man den Eindruck haben sollte, sich geirrt oder in der Person getäuscht zu haben, oder aus sonstigen Gründen.</p>
<p>Dass das innerparteilich bei schnellen Entscheidungen und spontanen Anträgen nicht funktionieren kann, und auch dass es dabei nicht primär um Parteitage ging, ist klar.</p>
<p>Und dass man Instrumente gegen undurchsichtige Machtkonzentration bzw. Bestechlichkeit oder Zusammenrottung bräuchte, ist ebenso klar.</p>
<p>Aber genau das macht die Sache schwierig. Die Lösung habe ich nicht. Jedoch scheint die Wahrheit irgendwo zwischen den Extremen zu liegen, der heutigen Situation zum einen, einer Form freiwilliger Delegation oder neuer elektronischer Partizipationsmöglichkeiten zum anderen.</p>
<p>Nur einer Sache bin ich mir sicher:</p>
<p>Wir brauchen mehr innerparteiliche Transparenz auf einem höheren qualitativen Niveau, bevor wir zu Entscheidungen in den Abstimmungen kommen, mit mehr Vorlauf und mehr Raum für intellektuelle Tiefe.</p>
<p>Ein laxer Hinweis auf ein Pad unter url:xy3465678.vu6, welches man doch hätte wenigstens zur Kenntnis nehmen müssen, oder ein Hinweis, man hätte am yx.x3.2012 gefälligst irgendwo vor Ort oder im Mumble oder sonst wo sein müssen, ist exkludierend und undemokratisch, weil es auf Insidermechanismen aufbaut, da es ansonsten eher zufällig ist, ob man von der Existenz oder Struktur ausreichend unterrichtet ist.</p>
<p>Informelle Kreise dürfen niemals Arbeitsweise, Werkzeuge oder Termine festlegen.</p>
<p>Ich weiß, dass das jetzt vielen weh tut und auch nicht jedem gerecht wird, aber diese Punkte halte ich für das eigentliche Problem.</p>
<p>Wenn es Arbeitskreise oder Arbeitsgruppen gibt, dann sind diese zweifelsfrei unter einer sauberen Hierarchie im Web abzubilden, mit all ihren vielfältigen Beziehungen.<br />
Ergebnisse oder Zwischenergebnisse sind stets auf den zugehörigen Seiten zu präsentieren, sodass ein offener Zugang zu diesen Themenbereichen garantiert ist.</p>
<p>Bisher sehe ich das nicht. Und bitte keine Ausreden, wie: &#8220;Ja, wir in Hintertupfingen haben da aber im Wiki schon mal geschrieben, dass wir gegen oder für irgendwas sind, du Nestbeschmutzer&#8221;.</p>
<p>Solche Leute haben nichts verstanden. Es muss uns um eine offene, aber wohl koordinierte geistige Debatte gehen, ohne absolutistischen Anspruch, wo jeder seinen Platz ergreifen kann.</p>
<p>Sicher werde ich wieder ungerecht, an dieser Stelle, sicher gibt es Leute, die genau das wollen.</p>
<p>Es geht mir vielmehr darum, zu mahnen, bevor es irgendwann zu spät ist.</p>
<p>Denn wenn sich Prozesse derart einschleifen sollten, dass wenige Leute schnell zu Entscheidungen über Unausgegorenes kommen, die dann basisdemokratisch zur Abstimmung stehen, haben wir eine bessere Form der Alternativlosigkeit, die wir ja bekämpfen wollen.</p>
<p>Es gibt einfachere Entscheidungen, die man schnell treffen kann, vor allem, wenn die Zeit drängt, um Schlimmeres vom Volk abzuwenden, wie z.B. bei der Dichtigkeitsprüfung.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es jedoch solche mit weitreichenden gesellschaftlichen Folgen, von deren Nennung ich hier absehen möchte, um nicht unnötig zu emotionalisieren.</p>
<p>Diesen können wir nicht mit der entsprechenden Verantwortlichkeit begegnen, wenn es denn zu den oben angemahnten Verkürzungsmechanismen kommen sollte.</p>
<p>Wenn wir uns dieser Verantwortung und dieses Respekts vor jedem Bürger immer im Klaren sind, haben wir auch die besten Chancen, entsprechend wahrgenommen zu werden.</p>
<p>Dann haben wir uns auch den Beliebigkeitsvorwurf nicht mehr machen zu lassen.</p>
<p>Freundliche Grüße und Ahoi!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von Justus Römeth</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-824</link>
		<dc:creator>Justus Römeth</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 16:59:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe ein Problem mit 1.: Ich finde nicht, dass absehbar ist, ob ein Gebilde wie ein Staat in der Zukunft mit basisdemokratischen Elementen regierbar ist. Zur Zeit ist das sicher nicht der Fall, dafür gibt es ja das Mandat.
Es gibt aber unterschiede zwischen Parteipolitik und der Politik gewählter Volksvertreter. Die basisdemokratische Organisation der Piratenpartei bedeutet ja nicht, dass man diese auch im großen Stil in die Parlamente bzw die Nationale politische Arbeit tragen muss. Eine Partei, und ein Parteivertreter, haben andere Aufgaben als ein Staat und ein Volksvertreter.

Ich denke, dass mithilfe von dezentralen Parteitagen basisdemokratie managebar bleiben wird. Eine Hierarchisierung der Piraten hätte IMO wesentlich mehr nach-als Vorteile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ein Problem mit 1.: Ich finde nicht, dass absehbar ist, ob ein Gebilde wie ein Staat in der Zukunft mit basisdemokratischen Elementen regierbar ist. Zur Zeit ist das sicher nicht der Fall, dafür gibt es ja das Mandat.<br />
Es gibt aber unterschiede zwischen Parteipolitik und der Politik gewählter Volksvertreter. Die basisdemokratische Organisation der Piratenpartei bedeutet ja nicht, dass man diese auch im großen Stil in die Parlamente bzw die Nationale politische Arbeit tragen muss. Eine Partei, und ein Parteivertreter, haben andere Aufgaben als ein Staat und ein Volksvertreter.</p>
<p>Ich denke, dass mithilfe von dezentralen Parteitagen basisdemokratie managebar bleiben wird. Eine Hierarchisierung der Piraten hätte IMO wesentlich mehr nach-als Vorteile.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von Tom</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-823</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:28:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.flomei.de/?p=1512#comment-823</guid>
		<description>Ich sehe hier einen Denkfehler, der mir schon öfter im Zusammenhang mit den Piraten aufgefallen ist.

Die Piraten gehen wie selbstverständlich davon aus, dass nur Menschen mit Ihren Zielen sympathisieren, die a) jung sind und b) multimedial ausgestattet sind.

Wie aber werden Menschen in das System, z.B. &quot;Liquid Feedback&quot; etc. eingebunden, die eben keinen PC und kein Internet haben - auch die soll es ja noch geben? Dürfen die dann nicht Mitglied werden?

Partizipation muss auch offline möglich sein, sonst werden Teile der Bevölkerung ausgeschlossen, und wie demokratisch das wäre, muss man wohl nicht extra betonen.

Und noch ein Beispiel, weshalb ich glaube, dass Basisdemokratie an ihre Grenzen stößt: Was wenn es schnell gehen muss, Beispiel das Tsunami vor einigen Jahren: Wenn wirklich erst basisdemkratisch entschieden werden müsste, ob überhaupt und in welchem Umfang finanziell geholfen wird und ob und wenn ja wieviele Bundeswehrsoldaten entsandt werden um Feldlazarette aufzubauen, kommt eh jede Hilfe zu spät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe hier einen Denkfehler, der mir schon öfter im Zusammenhang mit den Piraten aufgefallen ist.</p>
<p>Die Piraten gehen wie selbstverständlich davon aus, dass nur Menschen mit Ihren Zielen sympathisieren, die a) jung sind und b) multimedial ausgestattet sind.</p>
<p>Wie aber werden Menschen in das System, z.B. &#8220;Liquid Feedback&#8221; etc. eingebunden, die eben keinen PC und kein Internet haben &#8211; auch die soll es ja noch geben? Dürfen die dann nicht Mitglied werden?</p>
<p>Partizipation muss auch offline möglich sein, sonst werden Teile der Bevölkerung ausgeschlossen, und wie demokratisch das wäre, muss man wohl nicht extra betonen.</p>
<p>Und noch ein Beispiel, weshalb ich glaube, dass Basisdemokratie an ihre Grenzen stößt: Was wenn es schnell gehen muss, Beispiel das Tsunami vor einigen Jahren: Wenn wirklich erst basisdemkratisch entschieden werden müsste, ob überhaupt und in welchem Umfang finanziell geholfen wird und ob und wenn ja wieviele Bundeswehrsoldaten entsandt werden um Feldlazarette aufzubauen, kommt eh jede Hilfe zu spät.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von Tom</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-822</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:20:27 +0000</pubDate>
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		<description>Na dann hoffe ich mal, dass die Mitglieder kräftig hohe Beiträge zahlen - sind ja die Bundesparteitage herkömmlicher Parteien schon ein enormer Organisations- und Finanzaufwand. Aber wenn Ihr das so organisieren wollt, dann sichert Euch schon mal die Deutsche Bank als Sponsor...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na dann hoffe ich mal, dass die Mitglieder kräftig hohe Beiträge zahlen &#8211; sind ja die Bundesparteitage herkömmlicher Parteien schon ein enormer Organisations- und Finanzaufwand. Aber wenn Ihr das so organisieren wollt, dann sichert Euch schon mal die Deutsche Bank als Sponsor&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von Max</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-821</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:36:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde Delegation auch wichtig aber sie sollte bestimmten Bedingungen genügen.
- Die Arbeit sollte transparent dokumentiert sein
- Es sollte jeder Zeit möglich sein die Delegation zu entziehen (Bei Einspruch einer Mindestanzahl an Leuten)
- Bei wichtigen Entscheidungen sollte es möglich sein das diese für alle zur Wahl gestellt wird 

Um das Problem mit dem Abstimmen der vielen Mitglieder besser in den Griff zu bekommen ist es sicher hilfreich mehr Entscheidungen auf Landes-/Kommunalebene zu delegieren.
Dadurch müssen sich weniger Leute abstimmen und in unterschiedlichen Regionen können sich die Mitglieder zu unterschiedlichen Entscheidungen kommen. Wenn in Schleswig-Holstein Windkraft für akzeptable angesehen wird und in Bayern als Umweltverschandelung dann kann das doch jeder Landesverband für sich entscheiden. Machen sie in Bayern halt Wasserkraft ... 
Übrigens ein Punkt warum ich es nicht so schlimm finde das die Piraten nicht überall einen festen Bundesweiten Standpunkt vertreten .. sollen das doch die Landesverbände jeweils ausarbeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Delegation auch wichtig aber sie sollte bestimmten Bedingungen genügen.<br />
- Die Arbeit sollte transparent dokumentiert sein<br />
- Es sollte jeder Zeit möglich sein die Delegation zu entziehen (Bei Einspruch einer Mindestanzahl an Leuten)<br />
- Bei wichtigen Entscheidungen sollte es möglich sein das diese für alle zur Wahl gestellt wird </p>
<p>Um das Problem mit dem Abstimmen der vielen Mitglieder besser in den Griff zu bekommen ist es sicher hilfreich mehr Entscheidungen auf Landes-/Kommunalebene zu delegieren.<br />
Dadurch müssen sich weniger Leute abstimmen und in unterschiedlichen Regionen können sich die Mitglieder zu unterschiedlichen Entscheidungen kommen. Wenn in Schleswig-Holstein Windkraft für akzeptable angesehen wird und in Bayern als Umweltverschandelung dann kann das doch jeder Landesverband für sich entscheiden. Machen sie in Bayern halt Wasserkraft &#8230;<br />
Übrigens ein Punkt warum ich es nicht so schlimm finde das die Piraten nicht überall einen festen Bundesweiten Standpunkt vertreten .. sollen das doch die Landesverbände jeweils ausarbeiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von Abgelicious » Blog » ABGESCHIRMT</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-820</link>
		<dc:creator>Abgelicious » Blog » ABGESCHIRMT</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 07:43:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.flomei.de/?p=1512#comment-820</guid>
		<description>[...] flomel.de: Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen. Viele der Mitglieder verstehen, zumindest für mein Empfinden, darunter die direkte Demokratie, und hier genauer die „Basisdemokratie“, als einzig gangbaren Weg. Ich halte das insofern für einen Irrtum, als das ich nicht glaube, dass permanente, basisdemokratische Entscheidungsfindung in einem so hohen Maße skalierbar ist, dass das wirklich für ganze Gesellschaften funktioniert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] flomel.de: Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen. Viele der Mitglieder verstehen, zumindest für mein Empfinden, darunter die direkte Demokratie, und hier genauer die „Basisdemokratie“, als einzig gangbaren Weg. Ich halte das insofern für einen Irrtum, als das ich nicht glaube, dass permanente, basisdemokratische Entscheidungsfindung in einem so hohen Maße skalierbar ist, dass das wirklich für ganze Gesellschaften funktioniert. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von zulu9</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-819</link>
		<dc:creator>zulu9</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 00:45:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.flomei.de/?p=1512#comment-819</guid>
		<description>&quot;Dezentral in Hallen im ganzen Land verteilt, die über Videostreams miteinander vernetzt sind?&quot; 

Wär doch als erster Ansatz gar nicht so blöd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Dezentral in Hallen im ganzen Land verteilt, die über Videostreams miteinander vernetzt sind?&#8221; </p>
<p>Wär doch als erster Ansatz gar nicht so blöd.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von @thecitizen_de</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-818</link>
		<dc:creator>@thecitizen_de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 23:13:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.flomei.de/?p=1512#comment-818</guid>
		<description>Jetzt zum gesamten Blog-Posting:

@Florian: Ich glaube, dir geht es in diesem Beitrag gar nicht so sehr um Basisdemokratie.

Meine Vermutung ist, dass es dir eher darum geht, dass Leute nicht ständig kritisiert werden sollen, wenn sie aktiv eine Tätigkeit durchführen.

Denn das kann wirklich demotivieren. Sehe ich genauso. Und falls es dir darum gehen sollte, dann stimme ich dir zu, dass man irgendwie Verfahren finden muss, damit Engagierte nicht demotiviert oder gestoppt werden, aber trotzdem jegliche öffentliche Kritik jederzeit möglich ist. Ich würde dafür plädieren, in der &quot;Piraten-Kultur&quot; mehr positives Feedback öffentlich zu etablieren. BTW, ich finde die Piraten-NRW-Plakate super :-)

Falls es dir aber wirklich um die Bevorzugung von (ein bisschen) Hierarchie vs. Basisdemokratie gehen sollte, muss ich deutlich widersprechen!

Die drei Kernsätze am Schluss sehe ich in dieser Variante dann auch als sehr gefährlich und falsch an:

&quot;1. Basisdemokratie wird auf Dauer inner- und außerhalb der Piratenpartei nicht funktionieren.&quot;

-&gt; Falsch. (Und eine sehr gewagte These!) Du sagst ja selbst, es gibt viele technische Möglichkeiten. Dass die genaue Ausgestaltung (Fristen, Timing, Zugänge) nicht einfach ist, heißt ja nicht, dass es unmöglich ist.

&quot;2. Um schnell und effizient agieren und reagieren zu können, benötigt man ein gewisses Maß an Struktur inklusive Hierarchien.&quot;

-&gt; Das stimmt, aber Schnelligkeit und Effizienz gehen auf Kosten von Demokratie, Transparenz und Vermeidung von Machtkonzentration. Und ist Macht einmal angehäuft, gibt es kein zurück mehr. Das wäre dann die Turbo-Joschkaisierung der Piraten, wie bei den Grünen (Machtpolitiker halten sich selbst an der Spitze).

&quot;3. Man muss auch mal darauf vertrauen, dass andere etwas richtig machen.&quot;

-&gt; Nein. Das widerspricht der Aufklärung und der Demokratie. Nur ein Mensch, der selbst denkt und *alles* hinterfragt und öffentlich anspricht, ist mündig und kann Machtmissbrauch jeglicher Art verhindern. Das heißt ja nicht, dass dann keiner mehr was erarbeiten kann. (Siehe ganz oben.) Zum Hinterfragen gehört natürlich auch ständiges Selbst-Hinterfragen. Inkl. ob die eigene Kritik berechtigt ist. Beide Fälle des öffentlichen Hinterfragens (sich und andere) dürfen keinesfalls unterbleiben!

Danke für die offene Einladung zum Meinungsaustausch hier!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt zum gesamten Blog-Posting:</p>
<p>@Florian: Ich glaube, dir geht es in diesem Beitrag gar nicht so sehr um Basisdemokratie.</p>
<p>Meine Vermutung ist, dass es dir eher darum geht, dass Leute nicht ständig kritisiert werden sollen, wenn sie aktiv eine Tätigkeit durchführen.</p>
<p>Denn das kann wirklich demotivieren. Sehe ich genauso. Und falls es dir darum gehen sollte, dann stimme ich dir zu, dass man irgendwie Verfahren finden muss, damit Engagierte nicht demotiviert oder gestoppt werden, aber trotzdem jegliche öffentliche Kritik jederzeit möglich ist. Ich würde dafür plädieren, in der &#8220;Piraten-Kultur&#8221; mehr positives Feedback öffentlich zu etablieren. BTW, ich finde die Piraten-NRW-Plakate super :-)</p>
<p>Falls es dir aber wirklich um die Bevorzugung von (ein bisschen) Hierarchie vs. Basisdemokratie gehen sollte, muss ich deutlich widersprechen!</p>
<p>Die drei Kernsätze am Schluss sehe ich in dieser Variante dann auch als sehr gefährlich und falsch an:</p>
<p>&#8220;1. Basisdemokratie wird auf Dauer inner- und außerhalb der Piratenpartei nicht funktionieren.&#8221;</p>
<p>-&gt; Falsch. (Und eine sehr gewagte These!) Du sagst ja selbst, es gibt viele technische Möglichkeiten. Dass die genaue Ausgestaltung (Fristen, Timing, Zugänge) nicht einfach ist, heißt ja nicht, dass es unmöglich ist.</p>
<p>&#8220;2. Um schnell und effizient agieren und reagieren zu können, benötigt man ein gewisses Maß an Struktur inklusive Hierarchien.&#8221;</p>
<p>-&gt; Das stimmt, aber Schnelligkeit und Effizienz gehen auf Kosten von Demokratie, Transparenz und Vermeidung von Machtkonzentration. Und ist Macht einmal angehäuft, gibt es kein zurück mehr. Das wäre dann die Turbo-Joschkaisierung der Piraten, wie bei den Grünen (Machtpolitiker halten sich selbst an der Spitze).</p>
<p>&#8220;3. Man muss auch mal darauf vertrauen, dass andere etwas richtig machen.&#8221;</p>
<p>-&gt; Nein. Das widerspricht der Aufklärung und der Demokratie. Nur ein Mensch, der selbst denkt und *alles* hinterfragt und öffentlich anspricht, ist mündig und kann Machtmissbrauch jeglicher Art verhindern. Das heißt ja nicht, dass dann keiner mehr was erarbeiten kann. (Siehe ganz oben.) Zum Hinterfragen gehört natürlich auch ständiges Selbst-Hinterfragen. Inkl. ob die eigene Kritik berechtigt ist. Beide Fälle des öffentlichen Hinterfragens (sich und andere) dürfen keinesfalls unterbleiben!</p>
<p>Danke für die offene Einladung zum Meinungsaustausch hier!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von @thecitizen_de</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-817</link>
		<dc:creator>@thecitizen_de</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 22:54:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.flomei.de/?p=1512#comment-817</guid>
		<description>Extrem wichtiger und guter Punkt.

Machtentzug auch vor Ablauf der x Jahre. Natürlich mit fairem und transparentem Verfahren; so wie auch die Wahl ablaufen sollte.

(Gilt natürlich nur für den Fall, dass man überhaupt Delegierte/... hat.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Extrem wichtiger und guter Punkt.</p>
<p>Machtentzug auch vor Ablauf der x Jahre. Natürlich mit fairem und transparentem Verfahren; so wie auch die Wahl ablaufen sollte.</p>
<p>(Gilt natürlich nur für den Fall, dass man überhaupt Delegierte/&#8230; hat.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von Klaus Löfflad</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-814</link>
		<dc:creator>Klaus Löfflad</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 21:11:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.flomei.de/?p=1512#comment-814</guid>
		<description>Machtabgabe über das Delegiertensystem der Direkten Demokratie ist ja okay. Viel wichtiger finde ich den Machtentzug derselben. Ich möchte nicht vier Jahre warten müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Machtabgabe über das Delegiertensystem der Direkten Demokratie ist ja okay. Viel wichtiger finde ich den Machtentzug derselben. Ich möchte nicht vier Jahre warten müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über (Basis)Demokratie, Hierarchien und Vertrauen &#8211; UPDATE 1 von Andreas</title>
		<link>http://www.flomei.de/2012/04/09/uber-basisdemokratie-hierarchien-und-vertrauen/comment-page-1/#comment-812</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:50:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.flomei.de/?p=1512#comment-812</guid>
		<description>Basisdemokratie ist nicht gleich Basisdemokratie.
Direkte Demokratie ist eine Form der Basisdemokratie.
Dazu ist daneben auch die Frage, wie man mit der Basis Entscheidungen trifft. Im Konsens oder durch Mehrheiten und wenn, wie sehen diese aus.

Fragen sind zu klären, welche Entscheidung bedarf welcher Entscheidungsform und wer genau bestimmt das...
Wer kontrolliert die Kontrolleure? Die Frage kommt auf, wenn viele Formalien und Herachieen aufkommen...

Nun. Basisdemokratie in der &#039;reinen Form&#039; bedarf die Anwesenheit aller. Das geht also nicht. Somit brauchen wir immer eine abstrahierte Form.
So kommen ca. 10-20% zu einem LPT. Warum kommen nicht alle?
Auch das ist schon eine Sache von Vertrauen und Delegation, denn wer kommen könnte aber nicht hinfährt, vertraut den anderen auf eine gute Entscheidung. Es ist jedem selbst überlassen! Wer nicht kommen kann, für den Fall fehlt uns Piraten noch ein gutes Konzept, wie erst sich trotzdem beteiligt, oder aber doch frewillig delegiert.
Es gibt aber auch die erzwungene Delegation zB auch nach Verhältnissen, bei der nur Delegierte zu einem LPT fahren dürfen. So wie auch bei den Grünen, mit fest gewählten Delegierten, die dann teilweise andere Delegierte wählen. da ist Kungelei vorprogrammiert. Die Basis wird ab gekoppelt...

Zwang finde ich nicht gut, Vertrauen ist weit besser und jeder soll sich selbst überlegen, wie erst mit seinen Rechten und Chancen umgeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Basisdemokratie ist nicht gleich Basisdemokratie.<br />
Direkte Demokratie ist eine Form der Basisdemokratie.<br />
Dazu ist daneben auch die Frage, wie man mit der Basis Entscheidungen trifft. Im Konsens oder durch Mehrheiten und wenn, wie sehen diese aus.</p>
<p>Fragen sind zu klären, welche Entscheidung bedarf welcher Entscheidungsform und wer genau bestimmt das&#8230;<br />
Wer kontrolliert die Kontrolleure? Die Frage kommt auf, wenn viele Formalien und Herachieen aufkommen&#8230;</p>
<p>Nun. Basisdemokratie in der &#8216;reinen Form&#8217; bedarf die Anwesenheit aller. Das geht also nicht. Somit brauchen wir immer eine abstrahierte Form.<br />
So kommen ca. 10-20% zu einem LPT. Warum kommen nicht alle?<br />
Auch das ist schon eine Sache von Vertrauen und Delegation, denn wer kommen könnte aber nicht hinfährt, vertraut den anderen auf eine gute Entscheidung. Es ist jedem selbst überlassen! Wer nicht kommen kann, für den Fall fehlt uns Piraten noch ein gutes Konzept, wie erst sich trotzdem beteiligt, oder aber doch frewillig delegiert.<br />
Es gibt aber auch die erzwungene Delegation zB auch nach Verhältnissen, bei der nur Delegierte zu einem LPT fahren dürfen. So wie auch bei den Grünen, mit fest gewählten Delegierten, die dann teilweise andere Delegierte wählen. da ist Kungelei vorprogrammiert. Die Basis wird ab gekoppelt&#8230;</p>
<p>Zwang finde ich nicht gut, Vertrauen ist weit besser und jeder soll sich selbst überlegen, wie erst mit seinen Rechten und Chancen umgeht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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