§19 BDSG und die Hannoversche Leben – 1. Akt
Heute erreichte mich Post von der Hannoverschen Leben. Irgendwelches Werbezeug wg. eines Hinterbliebenenschutzes. Da ich mit denen bisher nix zu tun hatte, wollte ich der Sache doch jetzt mal auf den Grund gehen und schauen woher die meinen Namen und meine Anschrift haben.
Glücklicherweise kann man auch am Samstag „unsere Experten“ bei der Hannoverschen Leben anrufen. Das kam mir natürlich zugute, auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass da jemand anzutreffen ist, der meine Frage beantworten kann.
Naja, also ruckzuck die Nummer gewählt die auf dem Brief angegeben war und auch gleich bei einem Service-Mitarbeiter gelandet…
Er: Hannoversche Leben, xxxxx. Wie kann ich Ihnen helfen?
Ich: Guten Tag, mein Name ist Florian Meier, ich habe heute Post von Ihnen erhalten. Irgendwas wegen Hinterbliebenenschutz…
Er: Ja. Haben Sie Fragen dazu?
Ich: Nein, ich möchte gerne nach Paragraph 19 des Bundesdatenschutzgesetzes Auskunft darüber erhalten, wie Sie in den Besitz meines Namens und meiner Adressdaten gekommen sind.
Er: … *schweigen* … Da kann ich Ihnen leider nicht weiterhelfen, da müssten Sie am Montag mal in der Zentrale anrufen und dort fragen.
Gut, ich bekam dann die Telefonnummer der Zentrale und werde mich da Montag bzw. im Laufe der nächsten Woche mal melden.
Montag steht ja erstmal die Informatik-Klausur an, die geht vor… :-D
Aber ich glaube das könnte ganz lustig werden und ich bin gespannt woher die meine Daten haben.
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