F/orian Meier
29. Oktober 2009

C makes it easy to shoot yourself in the foot…


Ich sitze hier und versuche etwas mit C klar zu kommen, aber bei der Umsetzung einer Dezimal- nach Binär-Umrechnung (ist ja eigentlich nicht soooooooo schwer) tauchen hier schon Probleme auf, mit denen ich nie gerechnet hätte.

Mit Erschrecken habe ich zum Beispiel feststellen müssen, dass es in C erstmal keine Strings gibt. Alles was man so als String nutzt sind Arrays of Char. Hm. Ja gut, das rechne ich jetzt mal dem Umstand an, dass C ja so „maschinennah“ ist.

Auf jeden Fall terminiert sich mein Programm schon ganz hervorragend, wenn es rechnen soll. Und zwar kein einfaches „Rumms-Bumms-weg-ist-das-Fenster“-Terminieren, nein, das große böse „xy hat ein Problem festgestellt und muss beendet werden … Wollen Sie einen Fehlerbericht an Microsoft senden?“

Eigentlich könnte ich wirklich mal einen Fehlerbericht an Microsoft senden, vielleicht kümmern die sich um mein kaputtes C-Programm. Haben wahrscheinlich sonst nix anderes zu tun die Leute…

Naja, auf jeden Fall hänge ich im IRC rum und versuche meine Probleme zu lösen. Dabei kam gerade folgender Schriftwechsel zustande:

<TinoDidriksen>C isn‘t the best language for string manipulation.
<flomei>Well, actually C seems to be not the best language for anything… ;-D
<TinoDidriksen>Now you‘re getting it… Come to C++!

Ja ja, Programmierer und ihr Humor… Wegen eben jenem Humor musste ich auch an den Teil eines Witzes denken, der hier für den Titel Pate steht. Ich werd mal sehen, dass sich da jetzt noch irgendwas an der Situation bessert…

Oh, ich quäle mich übrigens nur mit C weil zu „Grundlagen der Informatik I“ auch „Programmieren in C“ gehört. Und das wo ich so mächtige Werkzeuge und Sprachen wie Delphi und Java kennengelernt habe. Beschämend. ;-D


Verschlagwortet mit: , , , ,
Einsortiert in: Entwicklung, Studium

Unterstützen und verbreiten

Trackback-Adresse: http://www.flomei.de/2009/10/29/c-makes-it-easy-to-shoot-yourself-in-the-foot/trackback/


Bisher keine Kommentare, keine Trackbacks und keine Pingbacks.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Erforderliche Felder sind mit einem * markiert.


*